Mitarbeitermotivation oder Rache am Chef
Viel wird über Führungskompetenz und Mitarbeitermotivation geschrieben und gesprochen. Wie es nicht wenig Angestellten im Job ergeht, kann man mittlerweile in diversen Publikationen nachlesen. Auch bei uns im Service-Blog http://servicegut.info/?p=1027... .
Soft Skills
Als Skills werden Merkmale und Fähigkeiten eines Unternehmens bezeichnet. In der Managementsprache heißen diese auch USP´s, bzw. Alleinstellungsmerkmale. Als Soft Skills werden menschliche Eigenschaften, Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale bezeichnet. Zu den geläufigen zählen Freundlichkeit, Höflichkeit, Disziplin, Motivation und im Allgemeinen die Umgangsformen.
Persönliche Kompetenzen “sind heute entscheidender denn je”. Soft Skills sind bereits bei der Auswahl möglicher Mitarbeiter entscheidend. Der DIHK-Studie zufolge legen Unternehmen das größte Gewicht unter den fachlichen und methodischen Kompetenzen auf die Analyse- und Entscheidungsfähigkeit.
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bestätigt, das viele Unternehmen die Soft Skills ihrer Mitarbeiter mit Fort- und Weiterbildungen verbessern müssen und verbessern wollen.
Nutzen Sie die Beratungs-,Trainings- und Coaching-Angebote von ServiceGut. Wir vermitteln Ihnen Methoden, damit Sie Ihre persönlichen Erfolgsfaktoren selbstständig im Blick behalten.
WissensBilanz und InCaS
Die ersten Kreditinstitute verlangen von Ihren Kunden (den Kreditnehmern) einen Bericht über die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens, bzw. einen durchgeführten ZukunftsCheck oder eine erstellte WisensBilanz.
Weitere Informationen erhalten Sie auf www.ServiceGut.com .
Was ist „Service-Kompetenz“? Eine wichtige Qualifikation...
Die Volkshochschule Troisdorf bietet zusammen mit Dozent André Gentz ein Seminar speziell für Klein-Unternehmer an. Termin: Montag, 8. März im Seminarraum des Forums Troisdorf.
Anmeldungen hier: http://www.vhs-troisdorf.de/in...
www.rhein-sieg-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1264185896355.shtml
Ihr Service Blog ServiceEntwicklung – ServiceMarketing – ServiceGut
Touch Me -Der MSI Video-Contest
Touch PC und Anwendungen sind in aller Munde. Warum? MSI hat zur Teilnahme an einem Video Contest aufgerufen: http://youtu.be/2Sj_OgaBi_Y
Empfehlungsmarketing wird unterschätzt!
Die wachsende Bedeutung der Verbraucher für Unternehmen, wird laut Expertenmeinung von vielen Verantwortlichen in Management, Marketing und Vertrieb unterschätzt. 40% der Unternehmen beschäftigen sich überhaupt nicht mit dem Thema und lassen so alle Chancen im Neukundengeschäft am Wegesrand liegen. Kunden sind interessiert an der sogenannten Service Tour. Sie reden auch gerne über ihre Lieblingsdienstleister.
Service Tour bei www.ServiceGut.de
Kundenorientierung zahlt sich aus! Eine aktuelle Studie belegt, Unternehmen, die zielgerichtet Ihre Kundenbeziehungen pflegen (Customer Relationship Management) sind deutlich erfolgreicher als Ihre Konkurrenz. Machen Sie mit bei www.servicegut.de .
Kundenwünsche (frühzeitig) erkennen
Wie können Kundenwünsche schon in die Produktentwicklung eingehen? Um die Kundenwünsche gut erfassen zu können, entwickelte das Institut für Informatik der Universität Leipzig eine neue Software. http://www.idw-online.de/pages...
Gratis Kaffee im Einzelhandel nur für Fortgeschrittene
Ein netter Bericht über Innovationen im Einzelhandel.
Doch vorneweg die Misslichkeiten:
1. Viele Geschäfte haben keine Webseite
2. Wenn doch, dann ist die Startseite für Handys suboptimal programmiert
3. Und die Geschäftsadresse versteckt sich im Impressum
Es geht auch anders. Hier der Link nach Schweden: http://www.7-eleven.se
Innenstadt beleben? Ja, aber wie genau?
Nicht alle Stadtaktionen sind von Erfolg gekrönt. Es gibt viele Ideen und viele Feste: Hochzeitsmesse, Muttertags-Abendeinkauf, „1001 Nacht" , Wochenmarkt, "Rund ums Auto", Frühlingsfest mit verkaufsoffenem Sonntag usw.
Der Verein im niederösterreichischem Bruck will die Kundenbedürfnisse erfragen. Das ist gut so. Denn wenn man das anbietet, was der Kunde will, dann kommt er auch!
Smily-Liste für Ekel-Lokale in Berlin
39 Lokale und Lebensmittelläden standen zwischenzeitlich auf der schwarzen Smily-Liste von Berlin-Pankow. Das hat zu reger Diskussion um Lebensmittelhygiene und Bewertung von Unternehmen geführt. Skeptische Politiker und nervöse Verbandsvertreter argumentieren mit Rufschädigung, Arbeitsplatzverlust und drohen mit Klage. Andere sehen das als wesentlichen Schritt zu mehr Transparenz.
Sehr interessant ist der Blick auf die Kommentare zu dem Zeitungsartikel im Berliner Tagesspiegel:
1. Gäste entscheiden durch ihr Konsumverhalten, ob diese Form des Verbraucherschutzes Früchte trägt.
2. Diese Art der Aufklärung ist großartig.
3. Es liegt ein erhöhtes öffentliches Interesse vor.
4. Eine Positivliste kann eine Marketingmaßnahme hervorragend unterstützen.
5. Ich würde mich, wenn ich einen Restaurantbesuch vorhabe, an einer solchen Liste orientieren.
...
11. Die Aufsichtsbehörden haben alle Mittel, um Lokale mit Ekelcharakter zu verhinden.
12. … sofern diese nicht öffentlich ist, hat der Staat darin wenig zu suchen.
Ampelcheck Geldanlage
Eine schnelle und einfache Orientierung bei der Geldanlage bietet die Broschüre “Ampelcheck Geldanlage” von der Verbraucherzentrale Hamburg.
Bestellung unter http://www.vzhh.de/
Gute "Steuer"-Nachrichten für Verbraucher und Dienstleister
Der Fiskus beteiligt sich jetzt an Kosten für Dienstleister rund um den Haushalt mit bis zu 5200 Euro. Das sind bis zu 4000 Euro mehr als noch 2008. Der Steuervorteil wird direkt von der Steuerschuld abgezogen. Speziell für Handwerkerarbeiten sind künftig 1200 Euro Steuerersparnis drin, auch Reparatur und Wartung von Haushaltsgeräten.
Es gibt viele Altenpfleger, Fensterputzer, Gärtner, Heizungstechniker, Parkettleger, Maler, Elektro(geräte)techniker, die einen gurten Job machen und gerne eine Rechnung erstellen, die Sie entsprechend von der Steuer absetzen können!
Die nächste Bank verabschiedet sich von ihren Kunden
Der Chef der Hypo-Vereinsbank will nicht nur Filialen schließen, sondern auch Öffnungszeiten verkürzen und Kunden für normale Geldtransaktionen zum Automaten schicken. So hätten die Berater mehr Zeit, heißt es.
Do-It-Yourself-Economy war gestern!
Marketing heute
Vor 10 Jahren war Marketing die Anzeige in der Tageszeitung, die Werbung auf dem Großplakat oder ein Beitrag beim staatlichen Radio und Fernsehen.
Heute zählt Empfehlung vor Ort oder im Internet. Auch wird immer gezielter geworben, in dem Fachblatt oder im WWW. So bekomme ich im Internet nur Werbung zu dem Thema, zu dem ich auch etwas suche. Auch für den Werbetreibenden ist es effektiv. Der Werbende muss nur bezahlen, wenn sein Werbe-Eintrag auch angeklickt wurde.
Self-Service-Economy
Immer noch streben Unternehmen danach, die Arbeit auf den Kunden zu verlagern. So haben es gerade Großunternehmen im ITK-Markt geschafft, Rechnung Online zu etablieren. Hierdurch verzichtet der Kunden auf die Zusendung der Rechnung per Post. Und das heißt im Klartext, der Kunde geht Online und druckt das Dokument aus, um es greifbar zu haben. Die Kosten für Computer, Online-Zugang, Papier, Druckerfarbe und Zeitverbrauch trägt er ganz allein.
Nun kündigte die Bahn die Servicepauschale an. Das würde bedeuten, wer nicht zum Automaten geht, der muss draufzahlen. Die Bahn wird diese Idee jetzt wohl doch nicht umsetzen.
Monopolisten haben immer Kunden, aber keine guten Kunden!
Klimawandel, wer profitiert?
Geograf Prof. Dr. Rüdiger Glaser von der Universität Freiburg hat Klimaberichte gesichtet und damit einen Computer gefüttert, um Trends aufzuzeigen. Ergebnis u.a. ist, dass die beiden Gebiete Nordwesten und Mittelgebirge profitieren könnten. Niedersachsen, Bremen und Hamburg dürften sich über mehr Sonne zugunsten der Landwirte und Touristen freuen. In den Mittelgebirgsregionen wird zukünftig weniger Schnee liegen. Das verhindert Winterurlaub, kann aber auch den Sommertourismus begünstigen, wegen der angenehm kühleren Luft im Gegensatz zu Regionen mit Neigung zu Hitzestau.
Wo und wie verbringe ich den Sommer? Der Tourismus verändert sich. Auch neue Dienstleistungen entstehen.
3 Rabattkarten und kein wirklicher Nutzen
Laut Bericht der Zeitschrift "Finanztest" sind 200 Mio. Bonus-, Rabatt,- und Kundenkarten im Umlauf. Jeder Verbraucher hat im Durchschnitt drei Stück davon im Portemonai. Die Karte ermöglicht einen Rabatt von 0,5 bis drei Prozent, aber zumeist erhält man für das Geld nur Gutscheine oder Sachpreise. Das ist geschickt, denn damit bleibt die tatsächliche Rabatt-Höhe unklar.
Der Tip ist das altbewährte aus dem Tante-Emma-Laden. Die Stempelkarte!
Städte-Gütesiegel der Biodiversität
In Singapur machen sich Politiker Gedanken, wie sie über einen noch zu definierenden Städte-Biodiversität-Index das Aussterben der Arten in der Stadt stoppen können. Auch auf engstem Raum muss es Platz für Natur und Tiere (Artenvielfalt) geben.
Nur was messbar ist, ist auch vergleichbar und einortbar.
Neue Kaufgewohnheiten
Steigende Lebenshaltungskosten verändern die Kaufgewohnheiten der Deutschen. Ein Erscheinungsbild ist natürlich, dass vermehrt bei Discountern eingekauft wird. Derjenige, dem Qualität und Service wichtig ist, erledigt seine Einkäufe nicht nur in einem Laden. Vielmehr geht er immer wieder auf die Suche nach dem Geschäft seiner Wahl. Genau diesem Verbraucher-Typ ist wichtig, eine Vielzahl guter Dienstleister zu finden.
Empfohlene und ausgezeichnete Unternehmen laden zum Einkaufen ein!
Jeden Tag gezielt an schöne Momente denken!
Wie bringt man sich auf der Arbeit in positive Stimmung? Ganz einfach. Vermeiden Sie Wut, mangelndes Selbstbewusstsein, Angst, aber auch Arroganz. Verbessern Sie Ihre Grundhaltung. Seien Sie neugierig und verbindlich. Arbeiten Sie vermehrt im Team und holen Sie sich positives Feedback von Kollegen und auch dem Vorgesetzten. Und ganz besonders wertvoll und hilfreich ist, jeden Tag gezielt an schöne Momente zu denken.
Wie wollen Sie guten Service anbieten, wenn Sie selbst immer an schlechte Momente denken?
Viel Erfolg bei den schönen Momenten!
Gütesiegel für frauenfreundliche Hotels
25% aller Hotelgäste sind Frauen. Sie nutzen eher den Room Service als die Minibar. Auch eine Studie der Köln International School of Design zeigt auf, was Frauen von Hoteliers erwarten: Notfall Kit mit Lipgloss und Parfüm, kleinen Hocker für die Handtasche und Ersatzstrumpfhose. Alleinreisende Frauen schätzen Sicherheit und meiden deshalb dunkle Hotelgaragen und Hotelflure.
Das ist Kundenorientierung und auch Zielmarkt-Management.
Euphorie um Web 2.0
Die unter dem Begriff Web 2.0 entstandenen Informations-, Kommunikations- und Interaktions-Plattformen haben das Internet in ein Sozialisationsmedium verwandelt.
Es ist noch nicht so, dass man nur am Leben teilnimmt, wenn man auch im Internet ist und an dessen Entwicklung mitwirkt. Aber das Internet beeinflusst immer mehr das Miteinander und damit auch das Hineinwachsen in die Gesellschaft.
"Kleine" Dienstleister sind den "Großen" weit voraus
Das Institut für Demoskopie Allensbach hat im April 2008 herausstellen können, dass laut Umfrage gerade die kleinen Unternehmen wie Apotheke, Buchhandel, Reisebüro usw. guten Service anbieten. Ganz anders sieht das mit dem Service bei Bahn, Post, Verwaltung und Krankenhaus aus.
Anders denken, quer denken, nach vorne denken
Immer mehr Unternehmen entdecken die Wettbewerbsvorteile durch besondere Serviceangebote.
Treuherziger Teddy-Blick oder doofes starren
Nach einem Bericht der Welt Kompakt zahlen Kunden für einen Steiff-Teddy gerne etwas mehr. Im Hochpreissegement haben immer mehr Hersteller Qualitätsprobleme mit einer Produktion der Ware in China, so auch der namhafte Teddy-Anbieter. Mittlerweile holen Unternehmen die Fertigung zurück nach Deutschland. Auch die Firma Steiff tat das, denn ein Teddy, bei dem die Augen nicht exakt positioniert sind, guckt eher doof und lädt nicht zum Kauf ein.
Qualitätsbewußtsein und die Bereitschaft auch einen höhreren Preis für gute Ware und tolle Dienstleistung zu bezahlen, bremst den Billigwahn.
Immer mehr Kommunen holen Versorgernetze zurück
Ein Horror ist z.B. Berlin. Hier sind RWE und Veolia Großaktionäre von Berlinwasser und die Berliner zahlen fast 200 Euro mehr für das Wasser als Bürger an der Ruhr. Im Norden des Ruhrgebiets will ein Bürgermeister das Netz für die Wasserversorgung zurückkaufen (rekommunalisieren). Die Stadt Bergkamen hatte schon vor Jahren das Stromnetz von der VEW (RWE-Vorgänger) übernommen. Im Rhein-Sieg-Kreis ging die Müllabfuhr wieder in kommunale Hände. Wolfshagen im Harz hat Hochspannungsnetz und Niederspannungsleitungen von E.On gekauft und will jetzt einen Windpark aufbauen.
All diese Kommunen sind sich sicher, viele Dienstleistungen billiger und kundenfreundlicher an den Bürger bringen zu können.
